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Los geht's

Outdoor-Paradies Kanada

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British Columbia

Adrenalin-Kick in der Wildnis gefällig? In kaum einem Land ist das auf so verschiedene Weise möglich, wie in Kanada. Hier kommt eine Auswahl der besten Frischluft-Herausforderungen, denen man sich stellen kann.


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British Columbias Berge und Wälder werden durchkreuzt von unzähligen schmalen Wegen. Und diese sind ein Eldorado für Mountainbiker. Das nötige Equipment lässt sich leicht vor Ort mieten, fehlt nur noch der passende Trail.

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Eine Übersicht aller Trails nach Regionen sortiert findet ihr hier.  Für jedes Niveau gibt es den passenden Track, von gut ausgebauten Wegen zu waghalsigen Windungen durchs dichte Unterholz und an steilen Hängen entlang.

Im Video fuhren die Adrenalinliebenden durch die Vancouver Coastal Mountain Region. Dieses Gebiet umfasst North Vancouver und das umliegende Hinterland, das Fraser Valley, die Sunshine Coast und den berühmten Sea to Sky Corridor von Squamish, Whistler und Pemberton. Die Geschichte des Mountainbikes hat hier tiefe Wurzeln. Die Gegend ist reich an zusammenhängenden Bike Trails. Ein berauschendes Vergnügen.

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In Europa haben wir Tarifa, in Kanada Tofino. Es ist verblüffend, wie ähnlich die Surfhauptstädte dies- und jenseits des Ozeans klingen. Wichtiger aber ist: Der Wind bläst und die Wellen stimmen.

Über 35 Kilometer erstreckt sich der Sandstrand bei der Stadt an der Westküste Vancouver Islands.

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Während das Meer an der Südspitze Spaniens lange Zeit zum Planschen warm ist, ist der raue Pazifik vor Kanada etwas für Hartgesottene. Bei um die zehn Grad müssen aber auch sie in den Wetsuit, um nicht auszukühlen.
Einer der beliebtesten Strände unter den Helden der Bretter ist Chesterman Beach nahe der Stadt. Am Wickaninnish Beach im Ort Uclelet im Herzen des Pacific Rim National Park haben Surfer die Wellen dagegen manchmal ganz für sich

Wer Surfen lernen will, der schaut am besten einmal hier vorbei.
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Die Hauptstadt der Adler – kein Scherz! – liegt etwa eine Stunde nördlich von Vancouver entfernt.

Die 17.000 Einwohner-Stadt gilt als eines der bekanntesten Kletterziele des Landes. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Über 1.500 Routen sind hier begehbar, darunter die berühmte Grand Wall am »Chief« – ein Granit-Monolith, der 700 Meter hoch ist. Hunderte von Strecken führen nach oben.

Auch schön, allein wegen des Namens, ist der Clint Eastwood Felsen. Hier ist Bouldern angesagt. Es gibt drei Wege nach oben: The Good, The Bad and The Ugly.  Mehr Infos hier.
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Nova Scotia

Felsküsten mit Wow-Effekt und der höchste Tidenhub der Welt – schon für sich genommen ist die Gegend der Bay of Fundy reich an Attraktionen.

Wer das Radeln mag, für den ist es vielleicht am schönsten, die Bucht im Sattel zu erkunden. Ein Wegenetz mit 16 Routen zwischen acht und 102 Kilometer Länge erwartet Pedaltreter rund um den Ort Annapolis Royal, in dessen Nähe eines der weltweit größten Gezeitenkraftwerke die Kraft von Ebbe und Flut nutzt.

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Wenn als nirgendwo sonst auf der Welt der Unterschied des Wasserstandes bei Ebbe und Flut so groß wie hier – bis zu 21 Meter weist der Tiedenhub an manchen Tagen auf, entsteht zweimal am Tag eine sogenannte Gezeitenwelle. Ganz im Osten der Bucht mündet der Shubenacadie River und bildet so ein tosendes Wildwasser, das es zu Raften gilt - TubeRafting getauft. Ein Touranbieter ist zum Beispiel Shubie River Wranglers. Wir empfehlen: Immer schön festhalten!  Mehr Abenteuer-Ideen für Nova Scotia haben wir euch hier zusammengestellt. 
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Ein Abstecher in den Kejimkujik National Park verspricht eine der schönsten Seen- und Flusslandschaften des Landes.

Wer im Park übernachtet, hat gute Chancen auf einen fantastischen Sternenblick. In der Gegend soll es den angeblich dunkelsten Nachthimmel Nordamerikas geben.

Für Hobby-Astronomen der Kick des Kontinents.
Informationen zu Touren ins Kejimkujik Dark Sky Preserve  hier.
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Ontario

Wem die ganze Tour zu aufwendig ist, kann sich mit dem 20-Kilometer-Abschnitt auf der Halbinsel begnügen, der wahres Karibik-Feeling aufkommen lässt. Der Weg führt durch saftig grüne Vegetation und über imposante Felsvorsprünge, die den Blick eröffnen auf einen See, der manchmal so klar und türkis-blau ist, als wäre man ein paar tausend Kilometer weiter südlich. Und weiße Kiesstrände bilden den perfekten Ort für erfrischende Pausen.

Mit dem Park-Bus dauert die Fahrt in den Bruce Peninsula National Park ab Toronto vier bis fünf Stunden.
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Wandern ist langweilig? Nicht so entlang des Bruce Trails, der sich als längster Wanderweg über fast 900 Kilometer vom Ontariosee bis auf die Bruce Peninsula im Huronsee windet.

Geologisch interessant ist der Weg, weil er entlang der Niagara-Schichtstufe verläuft, die immer wieder für felsige Kulissen sorgt.

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Dass Schiffwracks durchaus zu einer Touristenattraktion werden können, merkt man nicht nur in der Karibik, sondern auch in Kanada.

Die »Sweepstakes« im Huron-See ist ein klasse Beispiel dafür. Der Schoner war während eines Sturms verunglückt und wurde später hier versenkt.

Obwohl das Wrack schon seit Ende des 19. Jahrhunderts dort liegt, fasziniert es bis heute die Taucher im Fathom Five Marine Park. Mann kann das Schiff mit dem bloßen Auge sehen. Liegt es doch nur sechs Meter unter der Wasserobfläche des klar-blauen Huron-Sees.

Das etwa 36 Meter lange und sieben Meter breite Schiff wird durch einen Drahtzaun geschützt. Oder sagen wir es so: Er verhindert, dass Taucher in den Schoner eindringen, sich selbst gefährden oder den Verfall des Wracks beschleunigen.
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Auf dem höchsten Gebäude Nord- und Südamerikas entlangspazieren? Kein Problem in Toronto. Beim EdgeWalk auf dem CN Tower kann man in 353 Metern Höhe oberhalb der Aussichtsplattform ein 360-Grad-Panorama der Stadt genießen. Ohne jegliches Geländer, einzig gesichert durch ein Drahtseil. Wer mehr über den Fernsehturm und das Wahrzeichen der Stadt erfahren möchte, bitte hier entlang.
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Wer mal so richtig aufs Gaspedal drücken möchte, dem empfehle ich GTA Exotics. Der Autovermieter und Tourenanbieter unweit von Toronto trägt nicht umsonst den Namen der bekannten Autorenn-Computerspielserie. Hier lassen sich verschiedene schicke Schlitten auf der eigenen Rennstrecke fahren – vom Lamborghini über den Ferrari zum Porsche ist alles dabei. Wer möchte, fährt mit bei einer geführten Tour durch das schöne Umland oder mietet das Auto für den individuellen Roadtrip.
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48 Meter freier Fall misst das höchste Bungee-Jumping Nordamerikas unweit von Ottawa, der Hauptstadt Kanadas.

Die Szenerie ist umwerfend: Eine tiefblauer See zwischen hohen Kalksteinklippen liegt dem Mutigen von dem Absprungkran zu Füßen. Ob man für die Aussicht noch einen Blick hat, so kurz vorm Absprung?

Ansonsten hätten wir noch diese schöne Möglichkeit: Wer lieber über die Lagune flitzen mag, der lässt sich am besten in den »Ripride« einspannen und saust mit 85 km/h Geschwindigkeit an einer Zipline gut 300 Meter über den See.
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