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Die schönsten Nationalparks in Atlantic Kanada

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Auf dem Weg in die Atlantik-Provinzen Kanadas? Die Nationalparks dort sind eine große Spielwiese der Natur. Wir zeigen euch unsere Lieblinge.

Von Jörg Michel
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Dazu wilde Gezeiten, die schroffen Klippen, die wunderbaren Landschaften im Hinterland mit beeindruckenden Bergketten, mystischen Wäldern und idyllischen Seen. Die atlantischen Provinzen Kanadas sind für mich wie eine riesige Spielwiese der Natur.

Wo mir das Spielen am meisten Spaß macht? Besonders gerne besuche ich die Nationalparks der Region, die für mich zu den schönsten und vielfältigsten in Kanada gehören. Insgesamt zehn Nationalparks gibt es in den Provinzen Newfoundland & Labrador, Nova Scotia, New Brunswick und Prince Edward Island. Ich habe für Euch meine Favoriten rausgesucht.
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InGros Mornewerden geologische Phänomene sichtbar, wie an nur wenigen Orten in Kanada. Berge und Felsen, die vor Urzeiten einmal zum Meeresboden gehört haben, treten hier offen zu Tage. Eiszeitliche Gletscher haben zudem atemberaubende Fjorde, Wasserfälle und Hochplateaus geschaffen. Kein Wunder, dass dieserNationalparkzumWelterbe der Vereinten Nationengehört!
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Ich empfehle eine Wanderung über die Tablelands, einer urzeitlichen Landschaft mit orangefarbenem Gestein, die vor gut eineinhalb Milliarden Jahren entstand. Dazu eine Bootstour auf dem idyllischen Western Brook Pond, einem ehemaligen Fjord. Nicht versäumen solltet ihr einen Spaziergang zu den Klippen von Green Point, wo man allerlei versteinerte Fossilien finden kann. Hobby-Geologen kommen in diesem Park voll auf ihre Kosten!
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An der Nordküste von Prince Edward Island dreht sich alles ums Schwimmen, Baden und Paddeln. Mit über 40 Kilometer Küste gehört der Park am Golf von Sankt-Lorenz zu den beliebtesten Sommerfrischen in Kanada. Meterhohe Dünen, weißer Sand und die markanten Sandsteinklippen von
Cavendishhaben die Region zu einem Favoriten für die ganze Familie gemacht, für Jung und Alt. Wofür der Ort auch bekannt ist? Anne of Green Gables.
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Am Brackley oder Cavendish Beach könnt ihr nicht nur wunderbar baden, sondern unter Anleitung eines Experten auch lernen, wie man die perfektes Sandburg baut. Auf dem Gulf Shore Way könnt ihr mit euren Fahrrädern die malerische Küste entlangfahren. Das ikonische Covehead Harbour Lighthouse eignet sich wunderbar für ein romantisches Picknick in den Dünen. Wasserratten und Strandnixen haben indiesem Parkeinen Heidenspaß!
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Ebbe und Flut können hier bis zu 17 Meter erreichen, dazu kommen mächtige Strömungen, bizarre Felsküsten und einzigartige Wattlandschaften. Auch das bewaldete Hinterland desFundy National Parkist ein wahres Paradies für Outdoor-Fans mit über 120 Kilometer Wanderwegen, mit rauschenden Wasserfällen, idyllischen Kanu-Routen und reißenden Flüssen voller Lachse
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Auf keinen Fall verpassen solltet ihr eine Wattwanderung auf dem Grund des Ozeans, wenn sich das Wasser zurückgezogen hat, am Alma Beach verpassen. Bei Flut würde ich die Küsten vor Alma mit dem Kajak erkunden – dann natürlich weit über dem Meeresboden. Für eine romantische Kanutour zum Sonnenuntergang ist der Bennett Lake genau das Richtige. Ach ja, die Sterne sieht man auch ganz wunderbar an derBay of Fundy,also guckt nach oben! Denn die Royal Astronomical Society of Canada hat den Fundy National Park zum Dark Sky Preserve ernannt. Somit ist er einer der besten Orte in Kanada, um den Nachthimmel mit seinen Millionen von Sternen zu erkunden. Das bedeutet auch keine künstliche Beleuchtung nachts in dem Park. Das mögen neben den Sterneguckern auch die Wildtiere.
Übrigens zeigt das Foto die Hopewell Rocks. Die befinden sich nicht direkt im Fundy Nationalpark, aber in unmittelbarer Nähe. Insbesondere an sternenklaren Abenden ist die Stimmung dort einzigartig.
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Genauer gesagt im Norden der Cape Breton Insel, die vor allem für ihre wilden Highlands und ihre schottische Kultur bekannt ist. Dazu kommt der 298 Kilometer langeCabot Trail,eine der wohl spektakulärsten Küstenstraßen der Welt. Ein Teil der Strecke führt durch denCape Breton Highlands National Park– inklusive wunderbarer Aussichtspunkte auf die Küste, einsamer Buchten und dem Highland Plateau.
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Am spektakulärsten finde ich den Skyline Trail, einen acht Kilometer langen einfachenRundwanderweg, der euch hoch auf eine Klippe führt mit dramatischen Blicken in die Wildnis. Am Chéticamp Campground könnt Ihr lernen, wie man sich seinen eigenen Hummer kocht und fachmännisch verzehrt. Einen schönen Badestrand mit warmem Wasser gibt’s am Warren Lake. Am See kann man abends auch die Rufe der Eistaucher hören – kanadischer geht‘s kaum!
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