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Das dürft ihr in Kanada nicht verpassen

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Es gibt viel zu sehen im zweitgrößten Land der Welt. Deswegen haben wir Euch eine kleine Übersicht gegeben von elf Orten, die ihr nicht verpassen solltet. Natürlich gibt es viele mehr. Aber irgendwo in Kanada muss man ja anfangen.
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Einst trug dieser 80 Kilometer vor der Küste gelegene Archipel den Namen Queen Charlotte Islands. Wen es hierher verschlägt, der wird reich belohnt, denn majestätische Fichten und Zedern prägen die raue Landschaft.
Weißkopfseeadler undBären leben in den Wäldern, und durch Wasser gleiten Seelöwen und Orkas.

Die wahre Seele der Insel ist das Volk der Haida, das für die kunstvolle Anfertigung von Kriegskanus und Totempfählen bekannt ist.

Viele dieser Objekte sind im Gwaii Haanas National Park Reserve ausgestellt, wo sich verlassene Haida-Dörfer, Grabhöhlen und Thermalquellen befinden. 
Ach ja, für Paddler ist diese Region ebenfalls ein Paradies.

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Vancouver landet nicht grundlos immer ganz oben auf der Liste der lebenswertesten Städte der Welt.

Vom Meer bis zu den benachbarten Bergen ist die Stadt eine entspannte und wirklich schöne Metropole. Mit Skihängen vor der Stadt, elf herrlichen Stränden in Innenstadtnähe und dem nahen Küstenregenwald desStanley Parks vereint Vancouver alle Vorteile einer Weltstadt mit prächtigster Natur.

Hier mischt sich Hollywood-Schick (immerhin ist Vancouver Schauplatz vielerFilme) mit lässiger Popkultur und lebhaften Ethno-Vierteln.

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Kann eine einzige Insel wirklich die meisten Urlaubsträume erfüllen? Ja, wenn sieVancouver Island heißt.

Victoria, das idyllische Herz der Insel, glänzt mit individuellen Shops, süßen Cafés und einer gelungenen englischen Tea-Time.

Entlang desWest Coast Trails imPacific Rim National Park Reserve trifft das Meer auf eine nebelverhangene Wildnis.

Die Brandung von Tofino lockt die Surfer an und ist selbst bei schlechtem Wetter ein beliebtes Ziel. Denn dann kommen diejenigen, die denSturm beim Toben beobachten wollen.

Und Vancouver Island kann noch mehr: Kleine Bauernhöfe und edle Weingüter machen dasCowichan Valley zu einem lohnenden Ziel für Gourmets und Orkas kreisen das ganze Jahr über entlang der Küste.
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Zu überlaufen? Zu kitschig? Mag sein. Sie gehören nicht einmal in die Bestenliste der 500 höchsten Wasserfälle der Welt. Macht aber nichts.

Denn wenn die Wassermassen wie flüssiges Glas über die Fallkanten in die Tiefe rauschen und man sich als Passagier in einem pinken Plastikponcho mit einem Boot der Gischt nähert, ist das schon überwältigend und unvergesslich.

In Sachen Wasserdurchfluss ist die donnernde Kaskade die größte in Nordamerika: Pro Sekunde stürzt hier so viel Wasser zu Tal, wie in über 1 Million Badewannen passt.

Unsere Tipps für euren nächsten Besuch findet ihrhier.
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Lässig, lässiger, Toronto. Die Welt vereint sich in der lebensfrohen Metropole am Lake Ontario. Toronto erwartet Besucher mit einer Mischung aus verschiedenen Kulturen in zahlreichen Vierteln.

Da hat der Besucher die Qual der Wahl: Abendessen in Chinatown, Gyros inGreektown oder doch lieber ein Peameal-Bacon-Sandwich?

InWest Queen West überqueren Hipster auf Skateboards die Straßen, Kunstgalerien, eine wundervoll aktive Musikszene und die große Liebe zum Eishockey bereichern das Flair dieser Stadt.

Um sich in diese Metropole zu verlieben, muss nicht erst der
CN Tower bestiegen werden, dessen Aussicht natürlich neue Perspektiven eröffnet. Sie ist Kanadas größte und vielfältigste Stadt. Etwa die Hälfte der Einwohner kommt aus einem anderen Land.

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Dieses 185 Jahre alte, 200 Kilometer lange System aus Kanälen, Flüssen und Seen verbindetOttawa und
Kingston mit mehr als 47 Schleusen.

Am schönsten ist es im winterlichen Ottawa: dann sausen auf der weltlängsten Eisbahn, einer präparierten Strecke von 7,8 Kilometern, Schlittschuhfahrer dahin und stärken sich mit einer heißen Schokolade und dentypischen Beavertails, frittierten und belegten Teigfladen (mmmmh!).

Und in den warmen Monaten ist der Kanal ein Paradies für Bootsfahrer und eignet sich prima für eine Hausboottour.
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Der300 Kilometer lange Cabot Trail einmal um die halbe Insel, auf der die Berge desCape Breton Highlands National Parks direkt auf den Atlantischen Ozean treffen. Hinter jeder Kurve warten atemberaubende Ausblicke auf das Meer, mitunter werdenWale in Küstennähe gesichtet.

Hier ist der Weg eindeutig das Ziel. Idyllischer könnte sich Kanada nicht präsentieren. Insbesondere in den Sommermonaten, in denen sich die Strände füllen und der Geruch von Barbecue in die Nase steigt.

Oder aber im Herbst, wenn sich das Blätterkleid der Wälder rot färbt und derIndian Summer sich in seiner vollen Pracht zeigt.

Ach ja, es lohnt sich Tanzschuhe im Gepäck zu haben, denn in zahlreichen Pubs am Wegesrand bringt die keltische Fidelmusik das Publikum in Wallung.
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Diese Bucht ist keine normale Bucht, trotz derLeuchttürme die am Ufer fleißig leuchten. Auch kleine Fischerdörfer finden sich direkt an der Bucht sowie andere Merkmale einer typischen Küstenlandschaft.

Doch was macht die Bay of Fundy so besonders? Es ist der höchste Tidenhub der Welt – bis zu 16 Meter – so hoch wie ein fünfstöckiges Haus.

Diese Tidenhübe wirbeln Futter für gefräßige Finn-, Buckel-, Blauwale und den stark bedrohten Atlantischen Nordkaper auf – ein idealer Ort also zur Beobachtung der beliebten Meeressäuger.

Einzigartig sind auch die Möglichkeiten zumGezeiten-Rafting, bei dem sich die Anbieter den starken Wasserdruck der Bucht zu Nutze machen.
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Die Gegend umCharlevoix ist ein bäuerlich geprägter Landstrich mit Hügeln im Nordosten von Québec.

Hier befindet sich die Speisekammer der Region. Gastronomen, die hier unterwegs sind, wissen, dass die Produkte von den Bauernhöfen und Obstgärten von erstklassiger Qualität sind und kaufen hier sehr gerne für ihre Restaurants ein. 

Das führt dazu, dass selbst die unscheinbar scheinende Dorfgastronomie auf Sterneniveau serviert. Beispiele gefällig? Tomatencocktail mit Foie Gras beispielsweise.

Kunstliebende Städte wie Baie St-Paul undLa Malbaie sind gute Ausgangspunkte für Erkundungen des Umlands.
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Die Hauptstadt von Québec ist über 400 Jahre alt und braucht den Vergleich zu europäischen Großstädten nicht zu scheuen. Wunderschöne alte Architektur trifft auf Jazzmusik aus Eckcafés. Eine einzigartige Atmosphäre, die Melancholie und Exzentrik vereint.

Am besten genießt man die Altstadt mit einemBummel durch die Gassen, in denen Straßenkünstler nach Aufmerksamkeit eifern.
Frische Energie liefern Café au Lait, ein knackiges Croissant oder aber eine Portion Poutine.

Wer es edler mag, kannbeste französische Küche mit einem modernen Einfluss genießen.
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Die ganze Stadt ist während des wohlschönsten Jazz Festivals der Welt auf den Beinen. Entweder es wird in den Konzertsälen gefeiert oder vor den kostenfreien Open-Air-Bühnen. Eins steht fest, nirgends feiern 2 Millionen Musikfans so friedlich wie inMontréal.


Insgesamt sind es etwa 500 Konzerte. Der Spaß beginnt früh am Tag und endet spät in der Nacht und das elf Tage lang vom 25. Juni bis zum 4. Juli 2020.
Und auch dieses Jahr haben namhafte Künstler zugesagt.
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