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Los geht's

Route 66

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Einst verband sie als eine der ersten befestigten Straßen das florierende Chicago mit dem verheißungsvollen Kalifornien. Wer sie nahm, fuhr hoffnungsvoll in seine Zukunft im Westen. Über 4.000 Kilometer führt sie durch die Vereinigten Staaten von Amerika und passiert dabei einige bedeutende Städte in acht Staaten. Auf der meisten Strecke jedoch durchläuft sie pure Einöde, nur die am Wegesrand in unregelmäßigen Meilenabständen auftauchenden Diner und Motels zeugen von menschlicher Besiedlung. 

Lange blieb sie die bedeutendste Verbindung in den Westen, und die Film- und Musikindustrie brachte ihre bestehende Berühmtheit und den Hauch von Nostalgie aller, die sie fahren ein. Heute, wo es viele Wege in den längst nicht mehr unbekannten Westen gibt, haben die bis heute bestehenden Teilstücke nichts ihres Freiheitsgefühls verloren. Dieses Jahr wird die Mother Road 90 Jahre alt.

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Los geht die wilde (und lange…) Fahrt! Die ehemalige Industrie- und Gangster-Metropole am Michigan-Lake ist geprägt von wunderschönen Hochhäusern großer Architekten und einer regen Theater und Jazzkultur. Wer bisher noch nie in Chicago war, dem sei gesagt, dass es eine der spannendsten Städte der U.S.A. ist. Ein Besuch lohnt sich garantiert. 


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Die Blues Brothers machten diesen Ort in den 1980er Jahren berühmt – und später wurde in dem heute geschlossenen Gefängnis auch die TV-Serie Prison Break gedreht.

Unser Autor Andreas Dauerer hat seine Highlights in Illinois zusammengetragen. Hier seine Erfahrungen.

Wir haben auch einen kleinen Reiseführer für Illinois zusammengestellt. 

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Auf keinen Fall sollte man das am Mississippi gelegene St. Louis, bekannt als Gateway to the West, verlassen, bevor man sich einen der köstlichen Frozen Custards bei Ted Drewes genehmigt hat - seit 1930 ist dies eine Institution in Missouri!

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In der Kleinstadt inmitten Oklahomas liegt eines der ältesten Restaurants entlang der Route 66: das Rock Café von 1939 (nicht zu verwechseln mit der weltweiten Restaurant-Kette Hard Rock Café!). Der Name rührt nicht vom Musikgenre, sondern vielmehr vom zum Bau verwendeten Sandstein.

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Auf den knapp 300 Kilometern, welche die Mother Road durch den Cowboy-Staat führt, liegt die Cadillac Ranch bei Amarillo. Das lebendige Kunstwerk besteht aus zehn geradlinig zur Hälfte eingegrabenen Cadillacs aus den 1950er Jahren, die von jedermann beliebig mit Graffitis besprüht werden dürfen. An die Sprühdose, los!

Autor Norbert Eisele-Hein hat für uns u.a. die Cadillac Ranch besucht. Hier geht es zu seiner Reportage.

Und hier unser kleiner Reiseführer für Texas.

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Das Land der Verzauberung wird Neu-Mexiko auch genannt. Kurz hinter der Grenze zu Texas liegt Tucumcari, wo einst Motel an Motel die Gäste mit ihren großen Leuchtschildern empfingen – das berühmteste ist das Blue Swallow Motel von 1939, welches heute noch geöffnet ist.

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Spätestens seit „Easy Rider“ gilt die Route 66 mit asphaltierter Fahrbahn durch atemberaubende Landschaften als die Traumstraße vieler Motorradfahrer – am besten klassisch auf einer Harley Davidson!

Heute erfreut sich Albuquerque großer Beliebtheit, weil die Erfolgsserie Breaking Bad dort spielt.

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Angemalte Wüste nennt sich dieser Teil des Nationalparks Petrified Forest und lässt Erinnerungen aus Indianer-Kinderbüchern wahr werden! Beim Sonnenuntergang gleicht der Himmel den Farben des Gesteins.

Über die Schönheiten der Route 66 in Arizona gibt es hier mehr. 

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Kurz vor der Grenze zum Golden State (Kalifornien) befindet sich Oatman, ein beliebter Treffpunkt für Biker. Die ehemalige Goldgräberstadt wirkt wie ein Freilichtmuseum. Ein echtes Erlebnis ist ein Besuch beim Classy Ass – einem Souvenirshop der Stadt, der zur Legende geworden ist. In dem Örtchen spazieren Packesel an farbenfrohen Gebäuden wie dem 1902 erbauten Oatman Hotel vorbei, in dem Clark Gable und Carole Lombard ihre Flitterwochen verbrachten. Die Magie der Route 66 – Straße der Sehnsucht und Symbol des Aufbruchs und der Mobilität – hält an.

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Liebhaber des Filmklassikers „Out of Rosenheim“ sollten im Bagdad Café inmitten der Wüste halt machen – und in dem Kult-Café mit dem Wohnwagen von Jack Palance im Garten, das die Inspiration zum Film war, einen Kaffee trinken.

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An der Westküste in Kalifornien endet die Route 66 am berühmten Santa Monica Pier. Nach fast 4.000 Kilometer durch Wälder, Kleinstädte und Wüsten, scheint der Strand am Pazifik nahezu überfüllt mit  Touristen. Doch Santa Monica ist es wert ein wenig zu Verweilen. Wir sind angekommen – im verheißungsvollen Westen!

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Ein dreiminütiger Einblick eines Route 66-Roadtrips.

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